Das KI-Kochbuch: KI-Tools | Unternehmens-KI | Leadership

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Podcast by Malcolm Werchota

Das KI-Kochbuch: KI-Tools | Unternehmens-KI | Leadership

Malcolm Werchotas KI-Kochbuch ist der Ort, wo künstliche Intelligenz auf authentische Business-Transformation trifft. Bekannt für seinen direkten Stil und seine Bereitschaft, KI live in Aktion zu zeigen – sogar während Präsentationen – hilft Malcolm Organisationen zu verstehen, dass es bei KI nicht darum geht, Menschen zu ersetzen, sondern ihre Fähigkeiten zu verstärken. Von Sprachnotiz-Produktivitäts-Hacks bis hin zu Echtzeit-Meeting-Intelligenz liefert dieser Podcast umsetzbare Einblicke für die sofortige Implementierung.

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06 March 2026

Amazon kauft eine Uni. RAM explodiert. NVIDIA investiert in Laser. Die physische KI-Evolution - #122

Amazon hat eine Universität gekauft. Nicht für die Forschung, nicht für die Professoren, nicht für die Patente. Für das Grundstück. 430 Millionen Dollar für 122 Acres in Ashburn, Virginia — das dichteste Rechenzentrum-Cluster der Welt. Das Doppelte des Marktwerts. Sofort bezahlt.

Warum? Weil unter dem Campus Glasfaserkabeln und Hochspannungsleitungen liegen. Weil die Baugenehmigungen schon existieren. Und weil Land mit Strom in der KI-Ära mehr wert ist als jede Software.

In dieser Episode erklärt Malcolm, warum die KI-Revolution nicht im Code entschieden wird — sondern in der Physik. In Land, RAM, Licht und Strom.

Die Welt steckt mitten in einer Ramageddon. Die drei größten RAM-Hersteller — Samsung, SK Hynix und Micron — verschieben ihre gesamte Produktion von Consumer zu KI. SK Hynix hat 2026 komplett ausverkauft. Micron stellt seine Consumer-Marke Crucial ein. 70 Prozent aller weltweit produzierten Speicherchips gehen in Rechenzentren. Für den Rest der Welt bleiben 30 Prozent — und die Preise explodieren.

DDR5-Module: plus 60 Prozent. Vertragspreise: plus 170 Prozent. Consumer-RAM-Kits: vervierfacht. Gartner prognostiziert bis Jahresende 130 Prozent Anstieg. Das Samsung Galaxy S26 ist 100 Dollar teurer als der Vorgänger. Hetzner erhöht die Preise um 40 Prozent ab April.

Gleichzeitig investiert NVIDIA 4 Milliarden Dollar in Laserfirmen. Coherent und Lumentum bauen die Technologie, die Kupferkabeln in Rechenzentren ersetzen soll. Weil Kupfer an seine physikalische Grenze stößt — und die nächste Generation von KI-Chips Licht braucht, nicht Metall.

Und dann ist da Iran. Die Straße von Hormuz ist geschlossen. 20 Prozent des globalen Energieflusses blockiert. Der europäische Gas-Future: plus 45 Prozent. Versicherungsprämien für Containerschiffe: zwölffach gestiegen. Sprit an der Zapfsäule: von 1,50 auf 2 Euro.

Alle fünf Schichten des KI-Tech-Stacks stehen gleichzeitig unter Stress: Compute, Memory, Connectivity, Power und Land. Das ist kein normaler Engpass. Das ist ein perfekter Sturm.

Malcolm erklärt, warum IT-Manager jetzt 40 bis 70 Prozent mehr Cloud-Budget einfordern müssen, warum Apples Strategie eine Masterclass ist, warum chinesische KI-Modelle wie Minimax zur echten Alternative werden — und warum das extra Geld nicht mehr in Software fließt, sondern in Wafer, Laser, Kupfer, Beton und Stromkabel.


🎙️ ÜBER DEN HOST

Malcolm Werchota leitet KI-Adoptionsprogramme für Unternehmen in ganz Europa. Nach über 15 Jahren bei Novartis und Schlumberger heute Fokus: KI ohne Bullshit. Dozent an ESADE & HSLU.


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04 March 2026

#CancelChatGPT: Warum du am Montag trotzdem Pentagon-KI nutzt — und es nicht mal weißt - #121

300 Prozent mehr ChatGPT-Kündigungen. 700 Prozent mehr 1-Stern-Bewertungen. Claude auf Platz 1 im App Store. Das Internet feiert sich selbst. Und Malcolm fragt: Habt ihr alle einen Vollschuss?

Millionen Menschen kündigen ihr ChatGPT-Abo, weil OpenAI einen Deal mit dem Pentagon gemacht hat. Sie wechseln zu Claude — dem angeblich ethischen Helden. Dabei war Claude das allererste Frontier-Modell, das auf klassifizierten Pentagon-Netzwerken lief. Seit über einem Jahr. Für 200 Millionen Dollar.

In dieser Episode zerlegt Malcolm die größte Heuchelei der KI-Welt.

Du kündigst ChatGPT? Schön. Aber am Montag öffnest du im Büro Microsoft Copilot. Hinter Copilot läuft dasselbe GPT-Modell. Azure ist vom Pentagon für Impact Level 6 autorisiert — Top Secret. Dein Code liegt auf GitHub — gehört Microsoft. Deine E-Mails laufen über Outlook. Deine Dateien auf OneDrive. Alles dieselbe Cloud. Dieselben Server. Dieselbe Kohle.

Die Schweiz — das Aushängeschild europäischer Privatsphäre — zwingt Proton, die Verschlüsselung aufzuheben. 11.000 behördliche Datenanfragen pro Jahr. Proton plant den Abzug aus der Schweiz. Der CEO vergleicht die Schweizer Gesetzgebung mit Russland.

Deutschland — der BND überwacht über eine Billion Internettransaktionen am Tag. 30 Prozent der globalen Telekommunikation. Zweimal als verfassungswidrig erklärt.

Die Regierung hat die Befugnisse trotzdem erweitert.

Österreich — ein Staatstrojaner-Gesetz, das Geheimdiensten erlaubt, Spyware auf euer Handy zu schleusen. Und 14 EU-Staaten haben Pegasus gekauft — israelische Spyware, mit der Oppositionspolitiker, Journalisten und Unternehmer abgehört werden.

Was wirklich hilft? Nicht Hashtags. Gesetze. Transparency Reports. Und das Recht, KI selbst zu nutzen — denn euer Staat, euer Arbeitgeber und eure Bank tun es längst.


KEY TAKEAWAYS

  • Claude war das erste Frontier-Modell auf Pentagon-Netzwerken — lange vor dem OpenAI-Deal
  • Microsoft Copilot nutzt dieselben GPT-Modelle, Azure ist für Top-Secret-Daten autorisiert
  • Der Ex-NSA-Direktor Paul Nakasone sitzt im Board von OpenAI
  • Proton verlässt die Schweiz, weil Schweizer Gesetze intrusiver sind als die meisten europäischen
  • Der BND überwacht eine Billion Internettransaktionen pro Tag — in Deutschland
  • 14 EU-Staaten haben Pegasus-Spyware gekauft und setzen sie gegen eigene Bürger ein


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Malcolm Werchota leitet KI-Adoptionsprogramme für Unternehmen in ganz Europa. Nach über 15 Jahren bei Novartis und Schlumberger heute Fokus: KI ohne Bullshit. Dozent an ESADE & HSLU.


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03 March 2026

Die SaaS-Apokalypse ist da — Wie OpenClaw dir hilft, davon zu profitieren - #120

„Ich weiß nicht, ob ich mehr Angst habe vor der KI oder vor meinen Investoren."

Das sagen jetzt CTOs zu Malcolm — nicht anonym, nicht hinter vorgehaltener Hand, sondern direkt. Und wenn man sich die Zahlen anschaut, versteht man warum.

In den letzten drei Monaten sind 2 Billionen Dollar Börsenwert aus dem US-Softwaresektor verschwunden. JP Morgan nennt es den größten nicht rezessionsbedingten Einbruch seit über 30 Jahren. Keine Krise. Kein Krieg. Keine Zinsen. Nur KI.

Diese Episode beginnt mit einem Paper, das alles verändert hat. Citrini Research hat auf Substack eine fiktive Horrorgeschichte aus dem Jahr 2028 veröffentlicht — 7.000 Wörter über eine Welt, in der KI das BIP wachsen lässt, aber die reale Wirtschaft zerstört. Ghost GDP nennen sie es. Michael Burry, der Mann aus The Big Short, hat es geteilt. 16 bis 19 Millionen Views. Am nächsten Tag fällt der Dow Jones um 820 Punkte.

Einen Tag später feuert Jack Dorsey 4.000 Mitarbeiter bei Block. Nicht weil es der Firma schlecht geht — Rekordzahlen. Sondern weil er es kann. Weil KI-Agenten die Arbeit übernehmen. Seine Aktie steigt 20 Prozent. Wall Street applaudiert.

NVIDIA liefert das beste Quartal der Chipindustrie aller Zeiten — 68 Milliarden Dollar Umsatz. Die Aktie fällt trotzdem. Warum? Weil der Markt sagt: Eure Kunden sind zu langsam, das umzusetzen.

Claude sagt beiläufig, es könne COBOL-Systeme modernisieren — IBM verliert 13 Prozent, der schlimmste Tag seit dem Jahr 2000.

Malcolm erklärt, warum wir gerade in den Big Short der Softwareindustrie eintreten, wie man mit 100 KI-Modellen und OpenClaw einen eigenen Trading-Desk aufsetzt, warum die Iran-Krise der perfekte Proof of Concept für KI-gestütztes Trading ist — und warum 18-Monate-Transformationsprojekte ab sofort in den Müll gehören.

Und er stellt die Frage, die jeden CTO in Europa nachts wachhält: Wenn Block 40 Prozent der Belegschaft feuert und der Markt jubelt — wie lange dauert es, bis dein Investor dasselbe von dir verlangt?


KEY TAKEAWAYS

  • 2 Billionen Dollar Börsenwert im US-Softwaresektor vernichtet — in drei Monaten, ohne Rezession
  • Das Citrini-Paper „Ghost GDP" beschreibt eine Todesspirale: KI steigert Produktivität, aber der Konsum bricht ein
  • Michael Burrys Kommentar zu dem Paper erreichte 16–19 Millionen Views an einem Tag
  • Jack Dorsey feuert 40 % bei Block — nicht aus Not, sondern weil KI-Agenten die Jobs übernehmen
  • NVIDIA macht 68 Milliarden Dollar Quartalsumsatz, Aktie fällt trotzdem — der Markt traut den Kunden nicht


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01 March 2026

Iran - Krieg mit KI: Wie Claude zum Schlachtfeld wurde, und warum Dario Amodei Nein gesagt hat #119

Vor wenigen Stunden sind Tomahawk-Raketen in Teheran eingeschlagen. Der Compound von Ayatollah Khamenei wurde schwer getroffen. Iran hat mit ballistischen Raketen auf US-Basen in Bahrain, Katar, Kuwait und den Emiraten geantwortet. Zivilisten sind gestorben.

Aber diese Episode handelt nicht nur vom Krieg. Sie handelt davon, wer die mächtigste Technologie der Menschheit kontrolliert — und was passiert, wenn ein einziger Mann Nein sagt.

12 Stunden bevor die ersten Raketen fielen, hat Donald Trump die KI-Firma Anthropic auf eine schwarze Liste gesetzt. Nicht wegen Spionage. Nicht wegen China. Sondern weil CEO Dario Amodei sich geweigert hat, alle Sicherheitsbeschränkungen von Claude zu entfernen.

Zwei rote Linien hatte Amodei gezogen: Keine Massenüberwachung amerikanischer Bürger. Keine vollautonomen Waffen ohne menschliche Kontrolle. Das Pentagon hat ein Ultimatum gestellt. Amodei hat Nein gesagt. Trump hat Anthropic innerhalb von Minuten als nationales Sicherheitsrisiko eingestuft — zum ersten Mal in der Geschichte gegen eine amerikanische Firma.

Noch am selben Abend hat Sam Altman den Deal übernommen. OpenAI wird ChatGPT dem Pentagon ohne Einschränkungen zur Verfügung stellen. Der größte Opportunist unter acht Milliarden Menschen, sagt Malcolm.

Malcolm erklärt, warum Claude das einzige Frontier-Modell auf klassifizierten US-Militärnetzwerken war, wie Kill-Chain-Compression Kriege beschleunigt, warum 500 Mitarbeiter von Google und OpenAI einen offenen Brief unterschrieben haben — und warum Europa in sechs Monaten vor derselben Frage stehen wird.

Und er stellt die unbequemste Frage von allen: Wenn du heute für ChatGPT zahlst — hast du dann Blut an den Händen?


KEY TAKEAWAYS

  • Claude war das erste und einzige Frontier-Modell auf klassifizierten Pentagon-Netzwerken — ein Vertrag über 200 Millionen Dollar
  • Anthropic wurde als Supply-Chain-Risiko eingestuft — das Huawei-Playbook gegen eine amerikanische Firma
  • OpenAI hat den Vertrag sofort übernommen und alle ethischen Einschränkungen fallen gelassen
  • KI-gestützte Kill-Chain-Compression reduziert die Zeit vom Erkennen bis zum Töten auf Minuten
  • Der US-Präsident kontrolliert faktisch die gesamte globale KI-Infrastruktur
  • Europa hat keine eigene Frontier-KI und keine Kontrolle über seine digitale Souveränität
  • Unternehmen brauchen sofort Redundanz: Mindestens vier verschiedene KI-Modelle gleichzeitig im Einsatz
  • Wer heute für ChatGPT zahlt, finanziert eine KI, die im Krieg eingesetzt wird

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25 February 2026

[AI Drama] Eine Karaoke-Firma hat 23 Milliarden Dollar aus dem Logistikmarkt vernichtet - #118

Eine fast bankrotte Karaoke-Firma bringt eine Pressemitteilung raus — und vernichtet an einem einzigen Tag 23 Milliarden Dollar Marktwert im globalen Logistiksektor.

Kein Hack. Kein Skandal. Ein White Paper. Ohne Produkt, ohne Peer Review, ohne unabhängige Tests. Nur große Zahlen und ein Markt, der komplett ausrastet.

Aber das ist nicht die eigentliche Story.

Die eigentliche Story ist: In den letzten zehn Tagen ist das acht Mal passiert. Acht verschiedene Branchen. Acht Mal hat irgendeine Firma irgendwas mit KI angekündigt — und ganze Sektoren sind abgestürzt.

SAP verliert fast 50 Milliarden Dollar an einem Tag. ServiceNow wird mitgerissen. Anthropic launcht Cowork-Plugins — und 300 Milliarden Dollar an Marktwert verdampfen bei Thomson Reuters, LexisNexis und Co. Palantir meldet 70% Wachstum — und der gesamte SaaS-Markt bekommt Panik. Versicherungsbroker erleben den schlimmsten Tag seit der Finanzkrise 2008. Wealth Manager, Private Equity, Logistik — alles fällt.

Malcolm erklärt, warum Wall Street eine Autoimmunkrankheit entwickelt hat. Der Markt greift sich selbst an. Die Reaktion ist schlimmer als die Krankheit.

Und mittendrin ein Paradoxon: Wenn KI nicht funktioniert, warum haben alle Angst vor Disruption? Und wenn KI so mächtig ist, warum stürzen die Infrastruktur-Aktien ab?

Diese Episode ist ein Wake-up-Call. Nicht nur für Investoren, sondern für jede Führungskraft, die noch glaubt, KI sei ein IT-Projekt. Malcolm zeigt, warum Unternehmen jetzt einen KI-Jesus brauchen, warum die meisten Großkonzerne dramatisch unteradoptieren — und warum der Big Short der KI gerade erst begonnen hat.


KEY TAKEAWAYS

  • Der Markt reagiert nicht auf echte KI-Durchbrüche, sondern auf die Angst vor Disruption
  • Acht Branchen wurden in zehn Tagen von KI-Ankündigungen erschüttert
  • Große Konzerne verlieren Milliarden an Marktwert — wegen Pressemitteilungen von No-Name-Startups
  • Wall Street bestraft Unternehmen, die KI nicht ernsthaft einsetzen
  • Ein einzelner KI-Verantwortlicher (KI-Jesus) ist keine Option mehr, sondern Pflicht
  • Die Kluft zwischen KI-Geschwindigkeit und Unternehmensrealität wird zum größten Risikofaktor
  • Scare-Trades werden zunehmen — das ist gleichzeitig Risiko und Chance

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21 February 2026

Wie meine Töchter KI nutzen (und was Erwachsene und deine Mitarbeiter daraus lernen können) - #117

In dieser besonderen Episode vom AI Cookbook wird es persönlich — und überraschend tiefgründig.

Malcolm spricht mit seinen beiden Töchtern Sophia (8) und Camila (9) darüber, wie Kinder heute ganz selbstverständlich mit Künstlicher Intelligenz umgehen — zum Lernen, für Hausaufgaben, zum Programmieren, für kreative Projekte und sogar zum Kochen.

Was dabei herauskommt, ist ein faszinierender Blick darauf, wie eine neue Generation KI erlebt: pragmatisch, neugierig und ohne Angst.

Wir sprechen darüber:

• Warum Kinder oft besser prompten als Erwachsene
• Wie Sophia mit Claude für Tests lernt
• Wie Camila mit KI eine eigene Website gebaut hat
• Warum viele Kinder KI noch gar nicht kennen
• Welche Fehler KI macht — und warum das okay ist
• Wie Lehrer KI einsetzen (oder eben nicht)
• Praktische Tipps von Kindern an Eltern und Führungskräfte

Diese Episode zeigt eindrucksvoll:


Die KI-Revolution ist nicht nur ein Business-Thema — sie verändert, wie Kinder lernen, denken und kreativ arbeiten.

Wenn du verstehen willst, wie die nächste Generation mit KI aufwächst, solltest du diese Folge unbedingt hören.

Community Event wo Camila und Sophia KI erklären:

Samstag, den 21. Februar um 17:00!


https://chief.werchota.ai/c/free-events/kids-x-ai-night-better-than-disney-and-we-mean-it


🎙️ ÜBER DEN HOST

Malcolm Werchota leitet KI-Adoptionsprogramme für Unternehmen in ganz Europa und arbeitet mit Führungsteams daran, KI strategisch sinnvoll einzusetzen.

Mit über 15 Jahren Erfahrung in globalen Konzernen und als Unternehmer verbindet er technologische Entwicklungen mit praktischer Umsetzung im Alltag — beruflich und privat.


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